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Jagen in England

Aus traditionellen Gründen spielt die Jagd in England eine bedeutende Rolle. Das Land ist ein einzigartiges Ziel für eine Jagdreise, da die Tradition der Jagdursprünge fest in den einzelnen Regionen verwurzelt ist.

Allgemein

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England hat für eine Jagdreise durch seine lange und großartige Jagdtradition sehr viel zu bieten. Besonders die Region im Tiefland im Süden hat in den letzten Jahr an Jagdgästen zugelegt. Sanfte Hügellandschaft und weitreichende Täler locken immer mehr Jagdbegeisterte aus aller Welt an. Diese Gebiete sind besonders geeignet um auf einer Jagdreise Rehwild zu jagen. Aber auch die exotischen Wildarten wie das chinesische Wasserreh und Muntjaks können können hier gesichtet werden. Diese Wildarten kommen außerhalb Asiens nur in England vor. Besonders die Reviere um Gloucestershire, Devon, Somerset und Dorset haben sich in der Vergangenheit hervorgetan. Südengland ist berühmt für Rehbocktrophäen von hoher Qualität. Diese sind vergleichsweise noch recht günstig hierzulande.

Bei einer Jagdreise nach England kann man hohes Niveau erwarten. Die Briten stellen höchste Ansprüche an die zuständigen Jagdorganisationen und die Jagdführer. Auch sind die zahlreichen wohlgeführten Jagdhäuser in urigem Ambiente und der hohe Wildbestand ein Erlebnis auf einer Jagdreise nach England. Für die Briten ist ein Jagdtag erfolgreich wenn die Jagdteilnehmer sowohl physisch und handwerklich gefordert wurden. Nur die besten Veranstalter können diesen hohen Standards gerecht werden und die erwartete Qualität anbieten.

Das Jagen in der herrlichen Naturkulisse England bedeutet viel Kondition sowie Schießfertigkeit für einen Jagdgast auf einer Jagdreise. Grund dafür ist, dass hauptsächlich die Jagd auf der Pirsch stattfindet. Die Anstrengungen einer Pirsch werden allerdings mit einzigartigen Trophäen und unvergesslichen Jagderlebnissen belohnt. Es gibt auch vereinzelt Möglichkeiten Jagd vom Ansitz aus zu betreiben.

Bezüglich der gesetzlichen Bestimmungen gibt es bei einer Jagdreise nach England Folgendes zu beachten. Da das Land EU Mitglied ist, verläuft der Trophäentransport problemlos. Bei der Einführ von Waffen müssen Jagdgäste beachten, dass sie vor er Anreise eine “Fire Arm Permit” beantragen.

So bietet England wundervolle Regionen, hochqualitative Trophäen und eine langwährende Jagdtradition. Eine Jagdreise in dieses Land ist für Jagdbegeisterte ein absolutes Muss.

Jagdarten

Jagdarten

Bei einer Jagdreise nach England wird größtenteils die Jagd im Zuge der Pirsch angeboten. Dies ist eine Tradition des Landes und eine besonders fordernde Jagdart.

In England kann man bei seiner Jagdreise mit der Büchse auf Rot-, Sika- und Rehwild pirschen. Mit der Flinte kann man auf Niederwild jagen. Das Jagderlebnis in der einzigartigen Landschaft fordert den Jäger nicht nur konditionell sondern auch betreffend die Schießfertigkeit.

Bei der Jagd auf Rehböcke werden Sie auf einer Jagdreise in England von erfahrenen Pirschführern begleitet. Die sehr guten Bestände erhöhen die Chancen auf einen erfolgreichen Jagdtag. Auf der Pirsch wird mit einer 1:1 Führung gejagt. Heimische Rehwildexperten führen die Jagdgäste mit einem professionellen Wissen über Land und Wild durch die Reviere. Für die Jagd auf Rehböcke ist in England eine Mindestkalibergröße von 243 Winchester vorgeschrieben. Gutes Schuhwerk und geräuscharme, wetterfeste Kleidung werden für die Pirsch auf einer Jagdreise stets empfohlen. Um die Ausrüstung für die Bockjagd auf Pirsch zu komplettieren benötigt man ein Fernglas. Idealerweise führt man einen Ziel- oder Pirschstock mit sich.

Im Zuge seiner Jagdreise nach England kann man auch auf Muntjak oder Chinesisches Wasserreh jagen. Ein Jäger kann hier wählen zwischen der spannenden Pirschjagd oder der ebenso interessanten Ansitzjagd. Beide Varianten haben ihren besonderen Reiz. Eine erfolgversprechende Jagdreise sollte in den Wintermonaten unternommen werden. Während der Jagd werden die Jagdgäste in den Revieren Englands von erfahrenen Pirschführern begleitet. Zur Ausrüstung lässt sich sagen, dass die selben Utensilien benötigt werden wie beispielsweise auf der Rehwildjagd. Kurz gesagt wird ebenso ein Mindestkaliber von 243 Winchester vorgeschrieben. Ein gutes Fernglas und ein Pirschstock runden die Ausrüstung auf einer Jagdreise ab.

Die Briten haben besondere Vorstellungen eines idealen Jagdtags. In England ist nach dortiger Auffassung ein Jagdtag gelungen, wenn die teilnehmenden Jäger körperlich und handwerklich gefordert wurden. Wer auf der Suche nach einer Herausforderung im Jagdsport ist, ist in England auf seiner Jagdreise sehr gut aufgehoben. Die besten Veranstalter garantieren ein Jagderlebnis der Sonderklasse und übertreffen die Erwartungen der kritischen Kunden jedes Mal aufs Neue.

Jagdregionen

Jagdregionen

Die verschiedenen Regionen Englands bieten eine abswechslungsreiche Umgebung für eine Jagdreise. Man kann über das ganze Land verstreut gut geführte Reviere besuchen.

Eine guter Tipp für die Jagd auf kapitale Rehböcke ist eine Jagdreise in den Süden Englands. Durch die weiten Wiesen und Felder bietet die Region ein ideales Umfeld für Rehböcke. Vor allem Gloucestershire hat sich in den letzten Jahren zu einem Spitzengebiet für die Bockjagd entwickelt. Hier kann man eine beachtliche Qualität an Trophäen und einen hohen Wildbestand feststellen.

Westlich der Stadt Aberdeen gibt es einige renommierte Jagdreviere. Beispielsweise kann man in Glenfiddich eine große Rotwildpopulation antreffen. Man kann auf einer Jagdreise nach England 20.000 ha Hochland auf einer Höhenlage von 350- 450 m genießen. Royal Deeside ist auch ein Geheimtipp für Jagdliebhaber. Die Lage besticht durch die Grampians-Mountains bis hin zu den Flussniederungen des Dee. Das Revier hat einen ausgezeichneten Niederwildbestand. Ebenso kann man Rehwild auf einer Jagdreise in diese Region Englands erlegen.

Die Reviere Huntington und Kettering sind nördlich von London gelegen. Auf einer Fläche von ca 6.000 ha erlebt man auf einer Jagdreise landwirtschaftliche Nutzflächen, ca. 50 % Eichen- und Mischwälder sowie weitreichende Feuchtgebietet. In dieser Region Englands bestehen sehr gute Erfolgschancen bei der Jagd auf Muntjak und Chinesisches Wasserreh.

Ein weiteres interessantes Gebiet in England ist Camusericht. Das Revier liegt nordwestlich von Perth mit etwa 6.000 ha Fläche. Hier kann man auf einer Jagdreise Gebirgscharakter mit Höhendifferenzen von etwa 1.000 m erleben. Auf einer Jagd in diesem Gebiet kann man kapitale Hirsche antreffen. Die Jahresstrecke beträgt ca. 60 Hirsche. Man muss allerdings mit einer konditionell schwierigen Jagd rechnen.

Montrose ist ein Revier welches ebenso empfehlenswert ist, wenn Sie sich auf eine Jagdreise nach England begeben. Da Gebiet liegt südlich von Aberdeen mit einer Fläche von 3.500 ha. Man trifft in leicht hügeliger Landschaft und Feldern auf einen sehr guten Niederwild- und Rotwildbestand. Das Revier Montrose besticht auf einer Jagdreise nach England auch durch Böcke mit Medaillenklasse.

Jagdzeiten

Jagdzeiten

Bei Jagdreisen nach England ist es wichtig, die Besonderheiten betreffend der Jagdzeiten zu beachten. Diese variieren je nach Wildart.

Die beste Grundlage für die Erlegung eines kapitalen Rehbocks auf einer Jagdreise nach England sind die gute Qualität sowie die langjährige Erfahrung der Jagdführer vor Ort. Ebenso ist aber auch der Zeitpunkt wann man sich auf die Jagd begibt für den Erfolg ausschlaggebend. Beispielsweise dürfen in England Rehböcke ab dem 1. April bejagt werden. Die Jagd auf dieses Wild und somit eine Jagdreise kann auf Grund der guten Bestände bis in den Herbst hinein vorgenommen werden. Die Chancen einen kapitalen Bock zu erlegen sind in dieser Zeit sehr gut. Ricken und Kitze können von 20. Oktober bis 30. März bejagt werden.

Möchte man auf einer Jagdreise nach England hingegen auf das begehrte Chinesische Wasserreh auf die Jagd gehen, muss man folgende Jagdzeiten beachten. In den Grafschaften Bedfordshire und Northhamptonshire kann man von 1. November bis 31. März das Chinesische Wasserreh bejagen. Muntjaks hingegen kann man auf einer Jagdreise nach England ganzjährig erlegen. Empfehlenswert ist allerdings sich auf die Jagd auf Muntjak auch in den Wintermonaten zu begeben. Auf Grund der Größe der eher kleinen Wildart, kann es bei höherer Vegetation vom Frühjahr bis Herbst schwieriger sein diese erfolgreich zu bejagen.

Neben dem Bock und den exotischen Wildarten können auch andere Tiere bejagt werden. Der Rothirsch beispielsweise kann in England auf einer Jagdreise von 1. August bis 20. Oktober erlegt werden. Der Damhirsch hingegen kann zwischen 1. August bis 30. April erlegt werden. Bei Interesse auf die Jagd nach Damkahlwild, Sikahirsch und Sikakahlwild sollte man seine Jagdreise zwischen 20. Oktober und 15. Februar einlegen. Wer sich für eine Jagd auf Niederwild interessiert kann dies gut in den Monaten September bis Jänner auf z.B. Fasan, Rebhuhn und Hase machen.

Für Jagdgäste aus aller Welt bietet England somit ganzjährig ein wahres Naturschauspiel. Man kann seine Jagdreise nach England vom Frühjahr bis in die Wintermonate planen. Immer wieder wird man neue Eindrücke erlangen und ein einzigartiges Jagderlebnis erfahren.

Wildarten in England

Jagdarten in England