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Jagen in Schweden

Schweden ist das Land der Kontraste! Von wasserreichen Seengebieten, über dichte Nadelwälder bis hin zu polaren Eisflächen bietet Schweden Abwechslung pur. Das Jagen in Schweden hat große Tradition. Kommen Sie zur Elchjagd und für einen Auerhahnabschuss nach Schweden!

Allgemein

Allgemein

Das Jagdland Schweden besticht auf Grund der vielen Seen, Flüssen und großflächigen Wäldern. Durch die nachhaltige Jagd und strikte Jagdzeiten sind hohe Wildbestände vorhanden. Dabei wird beim Jagen in Schweden wird unter anderem auf Rehwild, Rothirsch und Braunbär Jagd gemacht. Jedoch ist das Land vor allem durch seine hohen Elchstrecken und beeindruckenden Trophäen bekannt. Ebenso beliebt ist die Vogeljagd auf Raufusshühner. Jedoch wissen nur wenige Jäger, dass auf Grund der vielen Wasserflächen im Süden Schwedens sich ein hoher Stockentenbestand entwickelt hat.

Bei einer Jagdreise nach Schweden kann man die gebirgige und waldreiche Landschaft entdecken. In Kombination mit den zahlreichen Seen und der erstaunlichen Artenvielfalt kann man in den ergiebigen Jagdrevieren seine ideale Jagdreise unternehmen. Die Unterkunft erfolgt in gut geführten schwedischen Jagdhäusern direkt in den Revieren in unmittelbarer Näher der Jagdgebiete. Dabei genießen Jagdgäste das Flair von klassischen Holzhäusern in Mitten der Wälder Schwedens. Wer ein Hotel bevorzugt kann ebenso dort residieren und die Jagd zu beliebigen Zeiten ausüben. Die Gastfreundschaft und hauseigene Küche ist ein Highlight jeder Jagdreise. Man wird nach Wunsch mit landestypischen oder auch internationalen Köstlichkeiten verwöhnt.

Die Einfuhr von Waffen zum Jagen in Schweden ist generell erlaubt. Dies ist mindestens 6 Wochen vor Anreise bei der schwedischen Polizeibehörde zu beantragen. Ebenso ist beim Jagen in Schweden ein europäischer Feuerwaffenpass und ein gültiger Jagdschein mitzuführen. Jedoch ist eine Ausleihe von Jagdgewehren vor Ort möglich.

Schweden ist für alle Jagdliebhaber definitiv eine Jagdreise wert. Dabei macht die Kombination aus Landschaft, Artenvielfalt, hohem Wildbestand und Gastfreundlichkeit einen Aufenthalt zu einem unvergesslichen Jagderlebnis. Das Land lockt auf Grund dieser Abwechslung jährlich zahlreiche Jäger aus der ganzen Welt an.

Weitere wichtige Informationen zum Königreich Schweden können Sie den Informationen der Bundeministeriums für Europa, Integration und Äußeres entnehmen der Republik Österreichs entnehmen.

Jagdarten

Jagdarten

In Schweden werden unterschiedliche Jagdarten angeboten. So ist für jeden Jagdliebhaber das Passende auf seiner Jagdreise dabei.

Sehr beliebt beim Jagen in Schweden ist die Vogeljagd. Dabei wird zu einer Zeit gejagt, wenn die Vögel ihr vollständiges Federkleid entwickelt haben. Die Jäger gehen im Unterholz in Deckung und schiessen, sobald die Hunde die Vögel gestellt haben. An schneereichen Tagen erfolgt die Jagd mit Schneeschuhen oder Tourenskiern.
Die Jagd auf Auer- und Birkhahn erfolgt in Schweden mit dem Jagdhund. Der Hund stellt die Vögel für den Jäger. Das kann bis zu mehreren Stunden dauern oder relativ rasch von statten gehen. Auf der Jagdreise gehen die Jagdgäste mit den Führern gemeinsam in den Wald. Dabei wird den ganzen Tag gejagt. Nach dem Abendessen klingt der erfolgreiche Jagdtag mit einem angenehmen Saunagang in der Holzofensauna aus.

In den Bergen Schwedens werden Schneehähne gejagt. Dabei residiert man in einem errichteten Wildniscamp. Dabei werden die Jäger mit einem Hubschrauber zu den Basislagern in den Bergen geflogen. Üblicherweise bestehen solche Camps aus zwei Zelten, eines für Mahlzeiten und das andere für die Schlafplätze. Jedoch gibt es nur selten Sanitäranlagen. Im Laufe der Saison ändert sich die Jagdart. Zu Saisonbeginn wird mit Vorstehhunden gejagt. Später wenn der Schnee fällt werden die Hunde gegen Skier oder Schneeschuhe ausgetauscht.

Bei der Jagd auf Biber wird die Pirschjagd gewählt. Auch hier werden im Winter Skier zur leichteren Fortbewegung verwendet. Meist werden die Biber in Gruppen von maximal 4 Jägern bejagt. Am besten sind die Aussichten auf Biberabschuss in den Morgenstunden oder am Abend.

Eine Jagdreise nach Schweden ist in jeglicher Hinsicht ein Highlight. Jäger aus aller Welt kommen hier auf ihre Gunsten und können im Zuge unterschiedlicher Jagdarten ihre Trophäen erlegen.

Jagdregionen

Jagdregionen

Beim Jagen in Schweden kann man unterschiedliche landschaftliche Züge bestaunen. Die ursprüngliche Art der Jagd in unberührter Landschaft macht den Aufenthalt zu einem besonderen Jagderlebnis.

Schweden ist ein sehr dünn besiedeltes Land. Große Teile des Landes sind eher flach bis leicht hügelig außer die Gebirgszüge der Skanden. Bei einer Jagdreise entdeckt man im Süden vorwiegend landwirtschaftliche Nutzflächen und kaum Wälder. Jedoch verdichten sich in der Mitte Schwedens die Wälder allmählich bis hin zu den typisch borealen Nadelwäldern im Norden.

Wer für einen Abschuss einer Stockente zum Jagen in Schweden ist, der sollte in die Region Björkvik reisen. Dabei werden allerdings nur wenige Jagden pro Jahr durchgeführt um die hohe Qualität zu sichern. Jedoch werden auch im Süden des Landes alljährlich Entenjagden angeboten. Dabei zählen diese zu den besten Stockentenjagden Europas. Bei 6 bis 8 Schützen sind Tagesstrecken von 400 bis 500 Stockenten nicht außergewöhnlich.

Viele Vogeljagden werden im Norden in der schwedischen Provinz Dalarna angeboten. Hier gibt es mit mehr als 20.000 ha idealen Lebensraum für Auer- und Birkwild. Außerdem wird die Biberjagd hier je nach Jahreszeit angeboten. Das Camp im Revier hat eine idylische Lage nahe dem Fluss und direkt im Jagdgebiet. Man kann als Erholung zwischendurch auch Forellen und Lachse angeln. Das Camp besteht aus drei Gebäuden, einer geräumigen Sauna und lässt keine Wünsche offen.

Schweden bietet mit perfekter Organisation, Spitzentrophäen und Naturkulissen die idealen Eckpunkte für eine Jagdreise. Jeder Jäger kann sich eine Traum erfüllen und kapitale Wildtiere erlegen. Der hohe, nachhaltige Bestand und die erstklassige Ausstattung der Unterkünfte machen das Jagen in Schweden zum perfekten Jagderlebnis.

Jagdzeiten

Jagdzeiten

Beim Jagen in Schweden sind wie in Österreich und Deutschland die Jagdzeiten strikt einzuhalten.

Wer auf seiner Jagdreise nach Schweden Rothirsch jagen möchte, sollte dies im Herbst machen. Ab Mitte September kann man in Schweden die eindrucksvolle Brunft des Rotwildes miterleben. Jäger können hier an einem wahren Naturschauspiel teilhaben. Des Weiteren stehen die Chancen eine qualitative Trophäe zu erbeuten am besten. Denn zur Brunftzeit ist das Wild weitaus aktiver und unaufmerksamer. Es gibt besonders laute Brunftgeräusche von sich, welche der Jäger zu seinem Vorteil nutzen kann.

Die Jagdsaison des Rehbocks ist zwischen Mai und Oktober begehen. Jedoch ist für Ricken und Kitze die Zeit von 1. September bis Ende Oktober besser geeignet.

Die Stockentenjagd hat ihren Höhepunkt zwischen Ende August und Anfang September. Dabei werden nur wenige Stockentenjagden pro Jahr durchgeführt, um deren hohe Qualität zu erhalten.

Wer für einen Elchabschuss zum Jagen nach Schweden kommt, reist im Optimalfall zwischen 1. September und 30. November an. Währenddessen wird Biber zwischen 1. Oktober und 15. Mai in Schweden bejagt.

Bei der Jagd auf Auerhahn die Erfolgschancen in Schweden von 25. August bis 31. Jänner am besten. Der Auerhahn wird traditionell mit Schrot bejagt, daher benötigt man eine Flinte. Während der Balz hingegen trifft man beide an festen Balzplätzen. Das Balzlied besteht üblicherweise aus dem “Knappen”, dem “Thriller”, dem “Hauptschlag” und dem “Schleifen” bzw. “Wetzen”. Während der Balz ist die Jagd am erfolgreichsten.

Hingegen ist die Birkhahnjagd während zwischen 1. Juni und 31. Jänner am besten. Der Birkhahn kommt mit den ersten Lichtstrahlen auf die offenen und weiten Landflächen. Der Balzkampf beginnt. Es herrscht eine strenge Rangordnung unter den Birkhähnen und so behaupten sie sich durch Imponiergesten und Rauferei. Ist der Birkhahn in Schussweite, muss der Schütze rasch reagieren und seine Chance nutzen.

Wildarten

Wildarten

Beim Jagen in Schweden trifft man auf einen außergewöhnlichen Wildbestand. Das Land sollte jeder Jäger einmal bereisen um seine Jagdträume zu verwirklichen.

Auf einer Jagdreise in Schweden trifft man Elch, Rentier, Braunbär und Auerhahn an. Jedoch ist es in bestimmten Gebieten auch möglich auf Rot-, Reh- und Damwild zu jagen. Dazu sind auch Birkhahn, Haselhahn, Schneehuhn, Ente, Gans, Fasan und Schnepfe sind in ausreichender Menge vorhanden.

Wie bereits beschrieben ist die Stockentenjagd in Schweden was ganz Besonderes. Dabei erreichen die Stockenten Flügelspannweiten von bis 95 cm und Körperlängen bis zu 58 cm Körperläng. Die Erpel tragen ein markantes Federkleid mit einem metallisch-grünen Kopfteil, weißem Halsring und dem gelben Schnabel. Stockenten kommen fast überall vor wo es Gewässer gibt, sogar in dicht besiedelten Städten.

Schweden zählt zu den Ursprungsländers des Elchs und weist nach wie vor sehr hohe Wildbestände auf. Dabei treffen Sie beim Jagen in Schweden auf Elche mit einer maximalen Kopf-Rumpf-Längen bis zu 3 Metern und Schulterhöhen bis zu 2,30 Metern. Hinzu kommt noch ein Körpergewicht von 800 kg. Somit ist der Elch die größte Hirschart der Welt. Beim Jagen in Schweden sind einzigartige Trophäen möglich, da die Geweihe eine Spannweite von 1,50 bis 2 Metern aufweisen.

Die Jagd auf den Auerhahn hat in Schweden Tradition. Dabei ist der Auerhahn mit einer Größe von bis zu 1 Meter, Flügelspannweiten von 90 cm und einem Gewicht bis zu 5 kg der größte Hühnervogel Europas. Der Birkhahn kann in auf einer Jagdreise in Schweden in den weitläufigen Waldgebieten und Tälern sehr gut bejagt werden.

Hingegen verfügt Schweden über eher geringe Bestände an Rotwild. Daher ist die Jagd auf Rothirsche eher seltener. Hingegen weist das Rehwild einen sehr guten Bestand auf. Schweden bietet eine sehr anspruchsvolle Jagd und ausgezeichnete Jagdmöglichkeiten für die nächste Jagdreise.

Wildarten in Schweden

Jagdarten in Schweden